¡ Saludos !
Im Vorfeld des Treffens: "... und die Maklerin dann so: Mein liebes Kind: Ich wünsche Dir nur EIN Kind, das so ist wie Du früher. Wobei ich merkwürdig stolz darauf bin, dass mein Enkel in der Grundschule erfolgreich Wiesengras-Zigaretten mit Zeitungspapier und Tesa an ältere Kids vertickt hat." - "Ja, der Direktor musste den Lachflash beim Sanktionierungsgespräch zurückhalten, allein das war es die Sache wert."
(Auch der Versprecher "steh da nicht rum wie ein verflossener Pudel" ist nicht schlecht... das wurde alles unter mindestens Vier-Ohren erzählt? Du hast doch erneut nicht teilgenommen? Anm. d. Red.)(tja, die "gut informierten / vernetzten Kreise".... und wirklich nur ein Hauch kreativer Freiheit... Anm. d. Prot.)
Ja, ja, wie Stefan Winter sinngemäß - oder mit gemäßigtem Unsinn - sagte: "Auf dem Weg zum Brunnen schlägt des Poeten Kopf in der Regel so leger gegen Regale, bis Essentielles hervorbricht"
Aber jetzt zu etwas völlig anderem, nämlich dem eigentlichen:
Tamas der rockende Gärtner mit zwei Texten über Spanien!
(das ist lustig: ich führe gerade eine (Name des Internetdienstes geblockt)-translator-unterstützten Dialog mit den spanischen Verkehrsbetrieben, weil nach der Straßenreparatur der Fahrplan wieder in die Bushaltestelle gehängt wurde, aber der Bus weiterhin eine Haltestelle davor wendet. Se vende. Anm. d. Prot.)
Inhalt des Gedichts unter anderem: die Sagrada Familia (das ist jetzt schon leicht spooky, oder eine Gaudi? Denn gerade vorhin hatte eine Freundin eine Collage mit Barcelona-Bildern im (Name des Internetdienstes geblockt)-Status, darunter diese Kirche... und nein, das war nicht die in einem anderen Chat zitierte "Silent Generation"-Prä-Boomer-Dame, die nach eigenem Bekunden ohne diese App nicht mehr leben kann... Anm. d. Prot.)
Bier, Olivenbäume und weitere Flora wurde ebenfalls darin besungen, aber nicht nur blumig!
(Und um hier übersetzend zwischen "seinerzeit zu meiner (Jugend)zeit" meines Mandanten - aus Gen X - und Ihrer Generation auszuhelfen: er wollte mit der Einstufung "Rock(musik)" übrigens wild- und wertschätzend das zum Ausdruck bringen, was in der Jugendphase Ihrer Generation dem HipHop entspricht. Anm. d. Just.)
Josephine (in den bisherigen Protocollagen auch als Coralie bekannt / genannt. Das sei hier erwähnt, um Verwirrungen zu vermeiden. Siehe auch Thema "Anonymität" weiter unten ... und: sie schreibt sowohl Prosa wie Lyrik, siehe "Gattungswettstreit" unten! Anm. d. Prot.) trug ihr neues Gedicht "Ubi est Quintus" vor (die Meta-Ebene wäre der Satz "nanu, wo hab ich den Ausdruck von meinem 'wo ist Quintus'-Gedicht hin" ... Anm. d. Prot.)
Und der Phönix wurde noch mal (sic!) vorgetragen und dankenswerterweise auch im Chat geteilt.
(Apropos, auch sehr gelacht über das "an den Chat-Kanal dieser Literaturgruppe habe ich natürlich schon eine sehr hohe Erwartungshaltung... das muss schon der lyrischste unter allen Kanälen sein!" Anm. d. Prot.)
(Und ist das nicht der schräge Vogel, bei dem auch Kükenschreddern nichts brächte? Und ich könnte mir vorstellen, dass der - weiter unten und intertextuell woanders auftauchende- Feuerdieb Prometheus verächtliches in seinen Bart brummt... Anm. d. Prot.)
Cool oder hot jedenfalls das "finden hitze und atem wieder zueinander" und "das herz erinnert sich, es schlägt" und natürlich, dass das Viech - sich endlos updatend - "für die nächste Version brennt" (sein CO²-Klauenabdruck würde mich brennend interessieren... Anm. d. Prot.)
Die anonyme Gästin aus Erlangen wohnt in Nürnberg, agiert aber in der Erlanger Gruppe, aber jetzt auch (und ggf. wieder oder ununterbrochen? Denk an Dein schlechtes Namens-, Gesichter-, Fakten-, ja eigentlich alles-Gedächtnis Anm. d. Red.) in der Nürnberger Gruppe, ist aber keine Doppelagentin; denn Dopplereffekte ja auch bei anderen und auch mit VS und den Blumenkindern (Du meinst den pegnesischen Blumenorden! Etwas Respekt und Korrektheit, bitte! Anm. d. Red.)(Wieso? Ich habe großen Respekt vor dem Pazifismus der Hippie-Generation, "stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin" und so... und meinetwegen auch vor den anderen, Auszug Wikipedia "Blumenkinder, vulgo Streuengel streuen bei Hochzeiten Blumen vor dem Brautpaar" Anm. d. Prot.)
Das Thema ihres Gedichts war passenderweise "Anonymität" ... wobei der Vorname in der letzten Zeile zu viel verrät ... vielleicht.
Auf jeden Fall zur großen Freude der Nürnberger Lyrik-Abteilung (hm. Ich wusste gar nicht, dass wir da so einen Kopf-Quote-Wettstreit zwischen die Gattungen bei uns haben ... Lyrik gegen ... äh, was? Prosa? Epik? Dramatik oder Komödie und Tragödie getrennt? Das wäre ja eine Tragödie ... und Rhapsödie und Sachtexte wären noch zu nennen ... Anm. d. Prot.)
Oder wie heißt es so schön: Klärt die Anonymositäten bitte vor der Veröffentlichung - und Druck vor der Drucklegung ist unhöflich, da hilft kein Zwinkern ob virtuos-echt oder virtuell.
Und da in Gedicht und oder im Gespräch kastanienblondes oder -glattes (sind die nicht stachelig? Anm. d. Prot.) vorkam, da sind die Quellen nicht ganz klar, und da lieber über "Aufblühen in der Anonymität der Großstadt" und "was sagt der Gärtner-Profi denn dazu?" gekichert wurde, (Hier sicherheitshalber ein "Angaben mehr als sonst ohne Gewähr." Du bist ja schon manchmal abwesend, wenn du anwesend bist, aber wie abwesend bist Du erst, wenn Du wirklich abwesend bist? Anm. d. Red.) belassen wir es dabei, dass das Feedback zum kastanienglattem Haar gemäß dem - ernsten oder ironischen - Feedback der Autorin, der Initialen mittlerweile ermittelt werden konnten, "erfreulich war".
Und dann gab Chrys den Prometheus, ohne irgendwelche promethischen (oder prophetischen? Anm. d. Prot.) Anteile freilich.
Mit Reim! Auch das war Thema:
Der Literat:innen Endgegnär
Der Deutschlehrär
Herr Bär (Name von der Red. geändert. Anm. d. Prot.)(Halt mich da raus! Anm. d. Red.)
meint dasss ohne Reim
ein Gedicht nicht fein
sein
kann, nein, nein!
es Schund nur wär
das erzürnte mich sähr
doch brav ich stab
bis er starb
(was sollte das denn? War das das vorgetragene Gedicht? Anm. d. Red.)(Nein, eine Veralberung krampfhafter Reime, aber nicht von mir, sondern einem Teilnehmer. Wobei "T.F.Superstar" entweder Tobi oder Tamás sein könnte, also Mr. Hydra/nt oder "the gardener" ...Anm. d. Prot.)
Beim Lesen immer der Gedanke … wie liest man die (Um)Brüche, die Schriftformatierungen vor? Und dann noch die spitzgeklammerten Regieanweisungen für maschinell verarbeitende Intelligenz...
Und bei der Themenwahl: Lederlehrer:innenfetisch ist das eine, Bingo!
strafreizrechtlich relevante Fragen zur Thermomixdynamik das andere...
Auf jeden Fall gewohnt gehirnzellenaufrüttelnd! Fürchte Deinen Nächstautor! Und der Kampf des Wals im Wahlkampf... todaktuell!
(nur der Titel der Gedichtserie, "meditationes", kommt mir schon wieder spanisch vor? Auch beim Spazieren durch die Stadt fällt mir seit der Rückkehr aus Spanien viel mehr spanischsprachliches auf, ischwör / ¡ Lo juro! Unglaublich... Anm. d. Prot.)
"Und kriegt man so etwas wie die Techmilliardär-Robodogs des Künstlers Beeple auch als Lyrik hin?" - "Na, genau das, also natürlich anders, macht Chrys doch schon die ganze Zeit!"
Und wir (also nicht die Teilnehmer:innen des Treffens Anm. d. Prot.) spazieren durch den Pocketpark, ein mikrobunter Herzaufgehdings,
Die Kacheln
Kleinode
in der (wieder
Fadeout to beton(ier)t urban grey)...
Einöde
Und der Notausgang lag
ungeschwindelt in schwindelnder Höhe...
Und immer wieder (Parkour als Trotzreaktion) über Hydranten stolpernd (jetzt wieder die Teilnehmer:innen, s. Foto. Und siehe auch die Unterschiede zwischen spanischen und deutschen Oberflurhydranten Anm. d. Prot.), ich glaube, wir lesen künftig Tobis Hydranten-Gedicht mantrarochenmäßig bei jedem Treffen trefflich vor! (Da böte sich thematisch - repeat, piep! - eher der Phönix an... Aber bevor Du jetzt noch so eine Battle-Grafik wie bei Phönix und Prometheus unten machst... Wobei ich seinen Angriff nicht ganz verstehe... Anm. d. Red.)
(Die Vorgabe war 80s Konsolenstyle, Prometheus sollte mit Ketten, Adlerangriff und Feuerball gleichzeitig angreifen, weil ich mich nicht entscheiden konnte, und der Phönix mit Feuerwehrhelm sollte gerade letzteres ganz relaxt aussitzen, aber das hat die KI im ersten Anlauf nicht hingekriegt, und ich habe prompt den Prompt nicht weiter groß verfeinert... Anm. d. Prot.)
Aber, nur das Beste für die Gäste, das Beste zum Schluss:
Nach einem Tag Homeoffice ungewaschen und unrasiert mit einem Beutel noch einen Abendspaziergang zum Bücherschrank gemacht und auf dem Rückweg lehnt der Wirt von der alten Küche an der Wand und fragt: "habt ihr Hunger?"
Im ersten Moment gedacht dass er Flaute an dem Abend hat und potentielle Gäste anquatscht, aber nach Ablehnung und Weitergehen fällt mir auf (Dir fällt langsam schon auf dass viele Deiner Anekdoten eine Form von Treppenwitz beinhalten, oder? Anm. d. Red.), dass Geste/Hilfsangebot für vermeintlich Obdachlose. Also sehr beeindruckend und sozial Hoffnung gebend...
Leider dieser Bericht also nur ein Treppenwitz.
Aber deswegen bin ich ja Literat, verdammt, weil nicht gut in Echtzeitkommunikation.
In diesem Sinne: Es besteht noch Hoffnung für die Menschheit... oder so...
Liebe Grüße Jogi


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